Bewegungsdrang von Kindern auch auf begrenztem Raum bestmöglich zu fördern. Die Teilnehmenden lernen, die räumlichen Potenziale der eigenen Einrichtung neu zu entdecken, variable Bewegungslandschaften zu gestalten und vielseitige Spielideen mit einfachen Alltagsmaterialien umzusetzen. Durch körper- und wahrnehmungsbasierte Übungen erwerben sie alltagstaugliche Methoden zur gezielten Sinnesförderung und schaffen eine lebendige, bewegungsfreundliche Alltagskultur im Gruppenraum. Im Mittelpunkt stehen:Bedeutung von Bewegung: Grundlagen zur ganzheitlichen Entwicklung und Aneignung der Welt in den ersten Lebensjahren.
Im Mittelpunkt stehen:
• Bedeutung von Bewegung: Grundlagen zur ganzheitlichen Entwicklung und Aneignung der Welt in den ersten Lebensjahren.
• Raumgestaltung und Raumerfahrung: Wie Räume trotz einschränkender Möblierung (Tische, Stühle) körperlich und sinnlich wahrgenommen und exibel umgenutzt werden können.
• Entwicklungsstufen und Spielverhalten: Altersspezi sche Bevorzugungen und Bedürfnisse von 1-, 2- und 3-jährigen Kindern im Raum.
• Rückzugsräume im Gruppenraum: Pädagogische Relevanz und praktischer Bau von Höhlen, Zelten und Ruhezonen zur sensorischen Entspannung.
• Bewegungsideen mit alltäglichen Materialien: Vielseitige Praxisbeispiele für den Gruppenraum (unter anderem mit Zeitungen, Putzlappen, Bierdeckeln, Joghurtbechern, Wolldecken und Papprollen).
• Einsatz von Kleingeräten: Gezielte Spielideen mit Softbällen, Reifen, Springseilen, Gummischnüren, Rhythmiktüchern, Pedalos und Rollbrettern.
• Spiele zur Entwicklung der Sinne: Praktische Übungen zur visuellen, auditiven, taktilen, vestibulären sowie kinästhetischen Wahrnehmung und „Spiele ohne Verlierer“.
Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Impulse zur aktiven Bewegungsförderung im Alltag und entwickeln individuelle Möglichkeiten, ihre eigenen Gruppenräume ressourcenorientiert und bewegungsfreundlich zu gestalten.
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